Renewal Intelligence für den öffentlichen Sektor · Österreich

Welche öffentlichen IT-Verträge kommen zurück an den Markt, 6 bis 18 Monate im Voraus?

Tendervane kartiert die IT-Verträge der österreichischen öffentlichen Hand: wer den Auftrag heute hält, was er wert ist und wann er voraussichtlich neu vergeben wird. Aus TED und den Kerndaten, die jeder Auftraggeber nach dem BVergG veröffentlichen muss. Monatlich aktualisiert, täglich überwacht.

14 Tage der volle Pro-Workflow mit 10 Kontaktfreischaltungen, ohne Kreditkarte. Direkte Ansprechpartner nennen österreichische Auftraggeber allerdings selten: bei rund 3 Prozent der Vergaben.

Mein AT-Radar4.436 Verträge
  • Auftraggeber verborgen
    0 bis 6 Monate
    €6.6M
    Konfidenz Hoch
  • Auftraggeber verborgen
    0 bis 6 Monate
    €46.8M
    Konfidenz Hoch
  • Auftraggeber verborgen
    0 bis 6 Monate
    €15.0M
    Konfidenz Hoch
  • Auftraggeber verborgen
    0 bis 6 Monate
    €46.8M
    Konfidenz Hoch

Echte Verträge aus dem Produkt, maskiert wie im Free-Plan. Registrieren macht Auftraggeber und Dossiers sichtbar.

Live-Abdeckung, aus öffentlichen Vergabedaten

Quellen: TED (eForms) und die Kerndaten nach BVergG. Diese Zahlen kommen direkt aus dem Produkt.

4.436
IT-Verträge im Verlängerungsfenster (0 bis 24 Monate)
€5.51B
veröffentlichtes Auftragsvolumen im Blick
3.088
Verträge mit geschätztem Ende in den nächsten 12 Monaten
2.206
davon mit Enddatum oder Laufzeit direkt aus der Bekanntmachung

Was diese Zahlen sind und was nicht: 4.436 logische Auftragsdatensätze im 24-Monats-Fenster, nach Zusammenführung der Dubletten, die entstehen, weil TED und die Kerndaten denselben Vertrag beide veröffentlichen. Das ist kein Marktvolumen und keine Ausgabenstatistik: bei Rahmenvereinbarungen ist der veröffentlichte Wert eine Obergrenze, nicht das, was tatsächlich abgerufen wird. Rund 50 Prozent der Zeitfenster beruhen auf einem Median vergleichbarer Verträge und nicht auf einem Datum aus der Bekanntmachung. Im Produkt ist jede dieser Schätzungen als solche gekennzeichnet.

Die Ausschreibung, die Sie heute sehen, wurde letztes Jahr entschieden.

Wenn eine Ausschreibung veröffentlicht wird, hat der Auftraggeber die Anforderungen längst geformt, oft mit dem bisherigen Auftragnehmer am Tisch. Kalt auf die Bekanntmachung zu bieten ist der Weg, als Herausforderer zu verlieren. Die Gewinner haben das Gespräch zwei Quartale früher begonnen.

Ohne Radar
  • Kerndaten und TED von Hand durchsuchen, Auftraggeber für Auftraggeber
  • Vertragsenden in einer Tabelle pflegen, die still veraltet
  • Ausschreibungen erst sehen, wenn sie live sind. Zu spät
  • Auf Verfahren reagieren, die um jemand anderen herum geschrieben wurden
Mit Tendervane
  • Jeder auslaufende IT-Vertrag Österreichs, mit Zeitfenster und Verdict
  • Auftraggeber, aktueller Auftragnehmer und klar gekennzeichnetes Rückkehrfenster
  • Eigene Rechtsträger, Kunden und Wettbewerber einmal hinzufügen. Nach Ihrer Bestätigung teilt sich der Radar in Defend und Attack
  • Warnung, sobald sich auf einem verfolgten Deal etwas bewegt
  • Selbststart in Minuten. Keine Demo, kein Jahresvertrag

Fakten und Schätzungen, sauber getrennt.

Was die Bekanntmachung sagt

Auftraggeber, Auftragnehmer, Wert und Daten stammen direkt aus TED oder den Kerndaten, mit Link zur Quelle.

Was wir schätzen

Das Verlängerungsfenster ist immer als Schätzung gekennzeichnet, mit der Basis der Berechnung. Nie als Fakt verkauft.

Was fehlt, sagen wir

Bei einer Rahmenvereinbarung mit offener Kundenliste nennt die Bekanntmachung mehrere Auftraggeber. Dann zeigen wir, was dort steht, und erfinden keinen einzelnen Auftraggeber dazu.

Österreich veröffentlicht mehr als fast jedes andere Land in Europa.

Nach dem BVergG muss jeder vergebene Auftrag ab 50.000 Euro als Kerndatensatz veröffentlicht werden, auch Direktvergaben und auch unterhalb der EU-Schwellen. Für Anbieter heißt das: ein großer Teil des Marktes ist überhaupt sichtbar, nicht nur die Verfahren, die es bis TED schaffen. Genutzt wird das kaum, weil die Daten roh und über viele Auftraggeber verteilt sind.

Genau das macht Tendervane daraus nutzbar: ein Radar auslaufender Verträge, keine weitere Ausschreibungssuche.

Sehen Sie Ihren österreichischen Markt, bevor er ausgeschrieben wird.

14 Tage der volle Pro-Workflow mit 10 Kontaktfreischaltungen, ohne Kreditkarte. Danach 249 Euro im Monat für einen Markt, pauschal je Unternehmen, ohne Nutzerlimit. Direkte Ansprechpartner nennen österreichische Auftraggeber selten: bei rund 3 Prozent der Vergaben. Auftraggeber, Auftragnehmer, Wert und Laufzeit stehen bei jeder Vergabe.