Renewal Intelligence für den öffentlichen Sektor · Österreich
Welche öffentlichen IT-Verträge kommen zurück an den Markt, 6 bis 18 Monate im Voraus?
Tendervane kartiert die IT-Verträge der österreichischen öffentlichen Hand: wer den Auftrag heute hält, was er wert ist und wann er voraussichtlich neu vergeben wird. Aus TED und den Kerndaten, die Auftraggeber im Vollziehungsbereich des Bundes nach dem BVergG veröffentlichen müssen.
- Was Österreich heute liefert: das Verlängerungsradar mit Auftraggeber, Auftragnehmer, Wert und erwartetem Zeitfenster.
- Vergabekontakt: nur dort, wo die Bekanntmachung einen nennt, vor allem bei TED-Bekanntmachungen. Die Kerndaten enthalten keinen.
- Sofortige Signalmeldungen: für Österreich noch nicht verfügbar. Die vollständige Signalebene gibt es heute für die Niederlande und Deutschland.
14 Tage der volle Pro-Workflow mit 10 Kontaktfreischaltungen, ohne Kreditkarte. Direkte Ansprechpartner nennen österreichische Auftraggeber allerdings selten: bei rund 5 Prozent der Vergaben, fast nur in TED-Bekanntmachungen.
- Auftraggeber verborgen0 bis 6 Monate€15.0MKonfidenz Hoch
- Auftraggeber verborgen0 bis 6 Monate€6.6MKonfidenz Hoch
- Auftraggeber verborgen0 bis 6 Monate€46.8MKonfidenz Hoch
- Auftraggeber verborgen0 bis 6 Monate€1.3MKonfidenz Hoch
Echte Verträge aus dem Produkt, maskiert wie im Free-Plan. Registrieren macht Auftraggeber und Dossiers sichtbar.
Live-Abdeckung, aus öffentlichen Vergabedaten
Quellen: TED (eForms) und die Kerndaten nach BVergG. Diese Zahlen kommen direkt aus dem Produkt.
Was diese Zahlen sind und was nicht: 4.093 logische Auftragsdatensätze im 24-Monats-Fenster, nach Zusammenführung der Dubletten, die entstehen, weil TED und die Kerndaten denselben Vertrag beide veröffentlichen. Das ist kein Marktvolumen und keine Ausgabenstatistik: bei Rahmenvereinbarungen ist der veröffentlichte Wert eine Obergrenze, nicht das, was tatsächlich abgerufen wird. Rund 50 Prozent der Zeitfenster beruhen auf einem Median vergleichbarer Verträge und nicht auf einem Datum aus der Bekanntmachung. Im Produkt ist jede dieser Schätzungen als solche gekennzeichnet.
Die Ausschreibung, die Sie heute sehen, wurde letztes Jahr entschieden.
Wenn eine Ausschreibung veröffentlicht wird, hat der Auftraggeber die Anforderungen längst geformt, oft mit dem bisherigen Auftragnehmer am Tisch. Kalt auf die Bekanntmachung zu bieten ist der Weg, als Herausforderer zu verlieren. Die Gewinner haben das Gespräch zwei Quartale früher begonnen.
- Kerndaten und TED von Hand durchsuchen, Auftraggeber für Auftraggeber
- Vertragsenden in einer Tabelle pflegen, die still veraltet
- Ausschreibungen erst sehen, wenn sie live sind. Zu spät
- Auf Verfahren reagieren, die um jemand anderen herum geschrieben wurden
- Jeder auslaufende IT-Vertrag in unserem Bestand, mit Zeitfenster und Verdict
- Auftraggeber, aktueller Auftragnehmer und klar gekennzeichnetes Rückkehrfenster
- Eigene Rechtsträger, Kunden und Wettbewerber einmal hinzufügen. Nach Ihrer Bestätigung teilt sich der Radar in Defend und Attack
- Warnung, sobald sich auf einem verfolgten Deal etwas bewegt
- Selbststart in Minuten. Keine Demo, kein Jahresvertrag
Fakten und Schätzungen, sauber getrennt.
Auftraggeber, Auftragnehmer, Wert und Daten stammen direkt aus TED oder den Kerndaten, mit Link zur Quelle.
Das Verlängerungsfenster ist immer als Schätzung gekennzeichnet, mit der Basis der Berechnung. Nie als Fakt verkauft.
Bei einer Rahmenvereinbarung mit offener Kundenliste nennt die Bekanntmachung mehrere Auftraggeber. Dann zeigen wir, was dort steht, und erfinden keinen einzelnen Auftraggeber dazu.
Der Bund veröffentlicht seine Vergaben tiefer als die EU-Schwellen es verlangen.
Nach § 66 und § 237 BVergG müssen Auftraggeber im Vollziehungsbereich des Bundes vergebene Aufträge ab 50.000 Euro als Kerndatensatz veröffentlichen, auch Direktvergaben und auch unterhalb der EU-Schwellen. Für Länder und Gemeinden gilt diese besondere Pflicht nicht, ihre Unterschwellenvergaben bleiben daher weitgehend unsichtbar. Für Anbieter heißt das: im Bundesbereich ist deutlich mehr sichtbar als nur die Verfahren, die es bis TED schaffen. Genutzt wird das kaum, weil die Daten roh und über viele Auftraggeber verteilt sind.
Genau das macht Tendervane daraus nutzbar: ein Radar auslaufender Verträge, keine weitere Ausschreibungssuche.
Aus unserer Auswertung der österreichischen Vergabedaten
Offene Analysen mit genannter Methode und verlinkter Quelle. Wer nachrechnen will, findet in jeder die Grundgesamtheit.
Sehen Sie Ihren österreichischen Markt, bevor er ausgeschrieben wird.
14 Tage der volle Pro-Workflow mit 10 Kontaktfreischaltungen, ohne Kreditkarte. Danach 99 Euro im Monat für einen Markt, pauschal je Unternehmen, ohne Nutzerlimit. Direkte Ansprechpartner nennen österreichische Auftraggeber selten: bei rund 3 Prozent der Vergaben. Auftraggeber, Auftragnehmer, Wert und Laufzeit stehen bei jeder Vergabe.