Datenrecherche · August 2026
Wenn der Bestand zur Spezifikation wird
Geschrieben von Ravid Efroni, Gründer von Tendervane · aktualisiert 9. August 2026
Stromnetz Berlin hat eine SAP-S/4HANA-Transformation über EUR 424.067.250 vergeben, im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Vertragslaufzeit vom 1. Juni 2024 bis 31. März 2027, Zuschlagsempfänger die adesso SE. Für das einzige Los weist die Bekanntmachung genau ein eingegangenes Angebot aus. Der Betrag steht in der Datei als cbc:TotalAmount; ein Rahmen- oder Deckelelement kommt darin nicht vor, deshalb ist diese Zahl eine Zuschlagssumme und keine Obergrenze. Dieser Unterschied trägt den ganzen Bericht, denn andere Zeilen führen an derselben Stelle einen Deckel, und ein Deckel ist kein ausgegebenes Geld.
Diese Zeile ist eine von 39 Tabellenzeilen eines Zensus amtlicher Bekanntmachungen aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden, in denen ein Softwarehersteller im Text der Bekanntmachung namentlich genannt ist. Die Tabelle führt 19 behaltene Zeilen der ersten Erhebungstranche und 22 Zeilen der zweiten zusammen; zwei Vergaben stehen in beiden Tranchen und werden nur einmal gezählt. 19 plus 22 minus 2 ergibt 39. Die Tabelle steht damit für 39 Vergaben, nicht für 39 Bekanntmachungen: eine Zeile fasst zwei Bekanntmachungen derselben Vergabe zusammen. Jeder Betrag in der Tabelle nennt das XML-Element, aus dem er stammt, und trägt seine Basis: Rahmenobergrenze, Zuschlagssumme oder Schätzwert. Jedes Zitat ist Wortlaut aus der jeweiligen Bekanntmachung.
Was hier nicht steht, ist genauso wichtig. Der Zensus misst keine Marktanteile, keine Ausgaben und keine Verbreitung. Er behauptet nicht, dass eine dieser Vergaben rechtswidrig war. Er sagt auch nicht, warum jeweils nur ein Angebot einging. Er zeigt, was öffentliche Auftraggeber in ihren eigenen, amtlich veröffentlichten Bekanntmachungen über den Gegenstand ihrer Beschaffung geschrieben haben.
39
Tabellenzeilen für 39 Vergaben aus AT, DE und NL, jede von Hand gegen die Quell-XML der Bekanntmachung gelesen
8 von 36
zugeordneten Bekanntmachungs-IDs der zweiten Tranche trugen bei uns einen Wertdefekt (nachgezählt gegen jede Quelldatei am 10. August); deshalb stammt jeder Betrag hier aus der Quelldatei
26 von 60
Bekanntmachungs-IDs der ersten Shortlist wurden geprüft, 34 nicht; diese Auswahl ist kein Ranking und keine Spitze des Marktes
1
Bekanntmachung ist offen und ungeprüft (tn-422706); solange sie offen ist, ist dieser Zensus unvollständig
Drei Sätze, die dieser Recherche vorausgingen
Diesem Bericht ging eine eigene Untersuchung voraus, mit eigener Methodik, eigenem Nenner und eigenem Belegdatensatz. Sie steht als Wie Software-Abhängigkeit zum Vergabegrund wird und ist dort vollständig dokumentiert. Untersuchungsmenge waren 97 deutsche IT-Zuschläge, die seit 2024 im Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb an vier Softwareanbieter gingen. In 75 dieser 97 Bekanntmachungen nannte die veröffentlichte Begründung ausdrücklich eine technische, rechtliche oder betriebliche Abhängigkeit, meist vom bereits installierten System, und 93 der 97 meldeten genau ein eingegangenes Angebot. Diese Zahlen gelten für jene 97 Bekanntmachungen und für nichts darüber hinaus. Sie sagen nicht, wie verbreitet solche Vergaben sind, und sie gelten nicht für den Bestand dieses Berichts. Stand jener Untersuchung: 31. Juli 2026, korrigiert am 4. August 2026.
Drei Sätze aus diesen Bekanntmachungen, im Wortlaut:
„Die heute bestehende technische Abhängigkeit ist die systemimmanente Folge der Einführung einer integrierten ERP- und HCM-Plattform“
„Nur die Dedalus HealthCare GmbH hat vollständigen Zugriff auf den Quellcode“
„Abweichend von den Erwartungen des Auftraggebers boten alle Bieter im Vergabeverfahren SAP-basierte Systeme an.“
Dieser Bericht stellt eine andere Frage, an einem anderen Datenbestand: Wenn in Bekanntmachungen aus drei Ländern ein Hersteller namentlich im Leistungsgegenstand steht, was steht dann sonst noch drin?
Was dieser Zensus ist
Ein von Hand geprüfter Bestand großer und eindeutiger Bekanntmachungen aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden, in denen der Text der Bekanntmachung selbst einen der acht gesuchten Hersteller nennt: Microsoft, Oracle, SAP, ServiceNow, VMware, Citrix, IBM, Red Hat. Kein Aggregat, keine Summe, keine Quote. Jede Zeile wurde gegen die Quell-XML der Bekanntmachung gelesen, und jeder Betrag wurde dort neu gelesen, statt die Werteinstufung aus unserem eigenen Datenbestand zu übernehmen. Warum, steht weiter unten in der Methode: bei 8 von 36 zugeordneten Bekanntmachungs-IDs der zweiten Tranche trug unser Datenbestand einen Wertdefekt, nachgezählt gegen jede Quelldatei am 10. August.
Zwei Muster tauchen quer über die Märkte auf. Erstens: Bekanntmachungen, in denen der Hersteller das Los definiert, entweder im Titel oder in der Begründung. Zweitens: Rahmenvereinbarungen, in denen ein Hersteller feststeht und der Wettbewerb zwischen Handelspartnern stattfindet. Beides sind Beobachtungen an Texten. Laufzeiten, Angebotszahlen und herstellerbezogene Leistungsbeschreibungen sind Tatsachen aus der Bekanntmachung. Sie belegen keine Absicht, keinen Ausschluss und keine Ursache.
Deutschland: der Hersteller steht im Titel des Loses
Das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern hat einen Handelspartnervertrag für Microsoft-Produkte bekannt gemacht, Los 3, mit einer Rahmenobergrenze von EUR 473.000.000 (efbc:FrameworkMaximumAmount) und zwölf Monaten Grundlaufzeit im offenen Verfahren. Das Zwillingslos 2 nennt dieselbe Obergrenze. Dieselbe Stelle hat eine IBM-Rahmenvereinbarung vergeben, deren Titel den Zuschnitt selbst benennt: „Software des Herstellers IBM (außer Z-Software für den IBM-Mainframe) Los 2“ (so der Titel des Los-2-Berichts). Diese Vergabe hat mehrere Gewinner über mehrere Lose, unter anderem SVA mit EUR 250.000.000, Profi Engineering Systems mit EUR 160.000.000 und Bechtle mit EUR 140.000.000, alles Deckel. Sie gehören zu einer Vergabe und dürfen nicht addiert werden.
Die BWI GmbH hat eine Red-Hat-Rahmenvereinbarung mit einer Gesamtobergrenze von EUR 125.776.650 über 48 Monate im offenen Verfahren bekannt gemacht, Vergabebezeichnung „1883-NF-Red Hat“. Die Deckelelemente beider Zeilen wurden am 9. August 2026 direkt aus der Quelldatei nachgelesen: bei den IBM-Losen efbc:FrameworkMaximumAmount, hier efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount.
Aufschlussreicher als die großen Zahlen sind die Begründungstexte in der Mittelklasse. Die HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH, eine Gesellschaft im Bundeswehr-Umfeld, hat ihren Rahmenvertrag für die S/4HANA-Einführung im Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb erweitert, mit dem Verfahrensgrund „technisch“ und dem Begründungstext „Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen oder Dienstleistungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer“. Die Bekanntmachung erklärt das ausführlicher: „Auf Grundlage der bisherigen Realisierungsphase hat sich herausgestellt, dass Leistungen im Rahmen der Realisierungsphase im übergreifenden Sinne (Arbeitspakete 2-5) erforderlich werden, die in den ursprünglichen Vergabe- und Vertragsunterlagen nicht vorgesehen waren.“ Rahmenobergrenze EUR 22.761.762 (efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount), eigener Schätzwert der Erweiterung EUR 5.649.261 (cbc:EstimatedOverallContractAmount), Laufzeit 40 Monate, ein Angebot.
Die KfW Bankengruppe hat ihren Mainframe im offenen europäischen Verfahren ersetzt. Der Gegenstand, laut Bekanntmachung eine Ersatzbeschaffung für den Mainframe IBM Z, aufgezählt in der Beschreibung selbst: „Hardware des Herstellers IBM (physische und Freischaltungen) und OTC-Software von IBM“, „Wartung und Pflege“, ein „Migrationskonzept vom heutigen Mainframe z15 auf die neue z17“ sowie „Installation der z17 und technische Migration“. Gesamtbetrag EUR 21.482.251,57 als cbc:TotalAmount, Laufzeit fünf Jahre, ein eingegangenes Angebot, Zuschlagsempfänger ein Handelspartner. Das offene Verfahren stand allen offen. Ein Angebot kam an. Beides steht in derselben Bekanntmachung, und keines der beiden erklärt das andere.
ProVitako, die Einkaufsgenossenschaft kommunaler IT-Dienstleister, schreibt den Grund für den Herstellerbezug selbst hin: „Die ProVitako-Mitglieder verfügen über bereits bestehende Systeme, welche aus Produkten des Herstellers Red Hat bestehen. Bei notwendigen Instandsetzungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie bei erforderlichen Erweiterungen…“. Gegenstand ist der „Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von Produkten sowie korrespondierenden Dienstleistungen des Herstellers Red Hat“, Rahmenobergrenze EUR 21.403.655,60 als efbc:FrameworkMaximumAmount, also ein Deckel und keine Zuschlagssumme. Hier gingen fünf Angebote ein.
Bei der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung steht der Hersteller für die Storagevirtualisierung im Titel; bei der Bandrobotik nennt ihn die Beschreibung: „Das Team Datensicherung R4 betreibt an den Standorten Wiesbaden und Mainz Bandroboter des Herstellers IBM vom Typ TS4500. Benötigt werden neben Hardware- und Softwaresupport auch Erweiterungen der Bandrobotik.“ Zwei Angebote je Vergabe. Das Goethe-Institut hat die Transformation seines SAP-ERP-Systems im nicht offenen Verfahren vergeben, EUR 20.764.987,40 als Zuschlagssumme (cbc:TotalAmount, gleichlautend cbc:PayableAmount), 93 Monate Laufzeit, zwei Angebote bei fünf Teilnahmeanträgen.
Österreich: Rahmenvereinbarungen für die Republik und ihre Kundenliste
Sechs der österreichischen Zeilen stammen von der Bundesbeschaffung GmbH. Wer dort Auftraggeber ist, sagt das Auftraggeberfeld der Quelle selbst, als ganzer Satz, so wie ihn die Kerndaten-Datensätze führen: „Auftraggeber sind die Republik Österreich (Bund), die Bundesbeschaffung GmbH sowie alle weiteren Auftraggeber gemäß der den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Kundenliste, im Vergabeverfahren alle vertreten durch die Bundesbeschaffung GmbH.“ (Die TED-Bekanntmachung der Citrix-Zeile endet nach „Kundenliste“.) Das sind also Rahmenvereinbarungen mit mehreren Auftraggebern, vertreten durch die BBG, die die Republik, die BBG und die Organisationen der beigefügten Kundenliste abdecken. Das ist die Formulierung der Quelle, nicht unsere Einordnung.
Die BBG-SAP-Rahmenvereinbarung nennt eine Obergrenze von EUR 410.000.000 und besteht aus fünf Losen, deren Beträge in derselben Bekanntmachung stehen: Lizenzen EUR 45.000.000, Cloudprodukte EUR 100.000.000, PSLE EUR 180.000.000, Max Attention EUR 35.000.000, Dienstleistungen EUR 50.000.000. Alle fünf Lose gingen an SAP Österreich, den Hersteller selbst, ohne Handelspartner dazwischen. Der Gegenstand ist im Quelltext „original Softwarelizenzen-, Services sowie Wartungsleistungen und zu erbringende Dienstleistungen des Herstellers SAP, für öffentliche Auftraggeber in Österreich“. Die Obergrenze steht in der bestätigenden TED-Bekanntmachung 315248-2022 als VAL_TOTAL mit gesetztem Rahmenmarker.
Die Microsoft-Rahmenvereinbarung „Enterprise & Select“ nennt EUR 470.000.000 als Obergrenze (efbc:FrameworkMaximumAmount im TED-Zwilling 198075-2024), verteilt auf zwei Lose zu EUR 420.000.000 und EUR 50.000.000, die dort je als cbc:PayableAmount und zugleich als efbc:FrameworkMaximumAmount stehen, beide an ACP IT Solutions, je 36 Monate, Abschluss 19. Januar 2024. Die Bildungsvariante „Microsoft EDU Austria“ nennt EUR 91.000.000 über drei Schul- und Hochschullose zu EUR 23.500.000, EUR 30.000.000 und EUR 37.500.000, alle vier Beträge als efbc:FrameworkMaximumAmount und alle drei Lose an SoftwareONE Österreich (TED 316636-2024). Ihr Zweck steht ausdrücklich in der Bekanntmachung: „zwecks Weiterführung bestehender Systemumgebungen, Ergänzung bestehender Lizenzen“.
Bei der VMware-Rahmenvereinbarung über EUR 160.000.000 (efbc:FrameworkMaximumAmount) lohnt der Blick in die Quelle besonders. Es ist ein Los mit zwei ausgewählten Partnern, TD SYNNEX Austria und Arrow ECS, beide mit demselben Betrag geführt. Die EUR 160.000.000 sind der geteilte Deckel, nicht EUR 160.000.000 je Partner und schon gar nicht EUR 320.000.000 (TED 478484-2024). Unser eigener Datenbestand führte hier lange nur einen Partner und dazu den veralteten Firmennamen. Die IBM-Rahmenvereinbarung der BBG schließlich nennt das Lizenzmodell im Titel: „Softwarelizenzen des Herstellers IBM aus dem Lizenzmodell ‚Passport Advantage‘“, EUR 50.000.000 Obergrenze, in der bestätigenden TED-Bekanntmachung 117700-2023 als VAL_TOTAL mit gesetztem Rahmenmarker, Zuschlag direkt an IBM Österreich.
Eine österreichische Rahmenvereinbarung über IBM-Software, -Hardware und -Dienstleistungen, österreichweit, nennt eine Obergrenze von EUR 114.390.178,32 und Laufzeitangaben vom 31. Dezember 2025 bis 30. Dezember 2033. Der efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount trägt das Limit (daneben ein gleichlautendes MaximumValueAmount); die Datei führt keinen TotalAmount und keinen PayableAmount, eine Zuschlagssumme wird also nicht offengelegt. Der Auftraggeber ist im Vertragspartner-Datensatz nicht benannt, dort steht als Name ein einzelner Punkt. Aus derselben Bekanntmachung ergibt sich die Zuordnungskette: Auftraggeberprofil www.provia.at, Tätigkeitscode „rail“, Kontaktadresse @oebb.at, und die als Dokumentenbereitsteller geführte Organisation ist die ÖBB-Holding AG mit allen verbundenen Unternehmen, FN 247642f, mit identischen Kontaktdaten. Wir nennen die Kette, nicht einen Namen, den die Datei nicht trägt.
Die ÖBB haben für ihre SAP-Landschaft SAP RISE beschafft. Gegenstand sind laut Bekanntmachung „SAP Cloud (RISE) - Subscription“, „SAP Secure Support“ und „SAP RISE Migrationsleistungen“, also Subskription und Migrationsleistungen; dass eine Migration abgeschlossen wäre, sagt die Bekanntmachung nicht. Auftraggeber laut Quelle die ÖBB-Business Competence Center GmbH, Zuschlagsempfänger SAP Österreich. Die Quellenlage ist geteilt, und das gehört dazu: der nationale Kerndaten-Datensatz führt EUR 48.922.083,56 als Wert wie gemeldet, ohne klassifizierte Basis; die TED-Bekanntmachung 16834-2024 führt EUR 48.922.083 als cbc:TotalAmount und keine Rahmenvereinbarung, und sie bestätigt Zuschlagsempfänger und das Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb. Das Vertragsende 28. Februar 2032 stammt ausschließlich aus dem Kerndaten-Datensatz und ist bei TED nicht bestätigt. Ältere ÖBB-Microsoft-Lizenzen und das Lizenzmanagement laufen über eine Rahmenvereinbarung von EUR 37.033.931,22 mit Ende 4. April 2027, Zuschlagsempfänger COMPAREX Austria (TED 182910-2020). Nebenbefund aus dem Firmenbuch: COMPAREX Austria und SoftwareONE Österreich tragen dieselbe Firmenbuchnummer 78839s. Es ist dieselbe eingetragene Gesellschaft unter zwei Namen.
Für alle österreichischen Zeilen gilt eine harte Regel: Angebotszahlen werden dort als Meldekonvention geführt und sind aus diesem Datenbestand nicht publizierbar. Wir nennen sie deshalb nirgends, auch nicht dort, wo eine Zahl vorhanden wäre.
Die Niederlande als Vergleichsmaterial
Das niederländische Verteidigungsministerium hat die Jahreswartung „Jaaronderhoud SAP 2024 - 2028“ (Vertragsschluss 31. Dezember 2023, Bekanntmachung 2024) über EUR 42.800.000 im Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb direkt beim Hersteller beauftragt, ohne Rahmenvereinbarung; der Betrag steht als cbc:TotalAmount in der Datei, ein Angebot ging ein. Dieselbe Konstruktion findet sich in einem anderen Ministerium: Infrastruktur und Wasserwirtschaft beauftragt SAP-SaaS-ERP, On-Premises-Lizenzen und Einführungsleistungen direkt bei SAP Nederland, Verfahrensgrund „technisch“, Zuschlagssumme EUR 16.731.971 (cbc:TotalAmount und cbc:PayableAmount identisch), Laufzeit 180 Monate. Die Bekanntmachung sagt es zweimal im Klartext: „looptijd 15 jaar“, also fünfzehn Jahre. Ein Angebot.
Beim UWV, der niederländischen Sozialversicherungsanstalt, steht die Reihenfolge der Ereignisse in der Begründung: „UWV heeft op de openbare Europese aanbesteding (TenderNed 373011) met kenmerk RLA.2022.209 geen geldige inschrijvingen ontvangen voor perceel 1a. Vervolgens heeft UWV SoftwareOne bereid gevonden te voldoen aan alle (juridische) voorwaarden…“ Auf Deutsch: für Los 1a gingen im offenen europäischen Verfahren keine gültigen Angebote ein, danach wurde ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb eine Rahmenvereinbarung mit einem Handelspartner geschlossen, Obergrenze EUR 140.000.000 als VAL_TOTAL mit gesetztem Rahmenmarker. Für dieses eine bezuschlagte Los weist die Bekanntmachung ein Angebot aus. Das ist die Zahl eines Loses, nicht die der ganzen Vergabe.
Der Belastingdienst hat seine SAP-Plattform im offenen Verfahren vergeben, mit einer Vertragslaufzeit vom 1. November 2025 bis 30. Oktober 2040. In der Bekanntmachung begründet der Auftraggeber die Verfahrenswahl mit der Größe des Anbieterfelds: „Gezien het aantal potentiële inschrijvers (< 10 er zijn slechts 5 tot 6 partijen die kunnen voldoen aan hetgeen er gevraagd gaat worden)…“ Der Käufer beziffert sein Bieterfeld selbst auf fünf bis sechs Unternehmen. Eingegangen ist ein Angebot. Der cbc:PayableAmount beträgt EUR 9.613.714,06; der in derselben Datei geführte cbc:TotalAmount von EUR 24.000.000 weicht davon ab, deshalb steht hier der Zahlbetrag.
Eine Zeile ist keine niederländische Behörde und muss so bezeichnet werden: die Europäische Arzneimittel-Agentur ist eine EU-Agentur mit Sitz in Amsterdam. Ihr Microsoft-, Informatica- und SAP-Dienstleistungsrahmen wurde später ohne neuen Aufruf zum Wettbewerb erweitert, mit dieser Begründung im Wortlaut: „The total value of the procurement initially published, as well as the total value of each framework contract awarded and signed was EUR 12 000 000,00. In accordance with Point 11.1(e) of Annex I to Regulation (EU, Euratom) 2018/1046, the aforementioned value was increased by 50 %, resulting in a new total value of the procurement, as well as of each framework contract of EUR 18 000 000,00.“ Ursprungs- und Änderungsbekanntmachung beschreiben dieselbe Vergabe und werden nie addiert.
Wettbewerb gibt es, und er findet im Kanal statt
Vier Zeilen im Zensus stehen bewusst gegen den ersten Eindruck. Die Landesbank Hessen-Thüringen hat ihre SAP/ABAKUS-Weiterentwicklung als Rahmenvereinbarung mit erneutem Wettbewerb vergeben, also mit Wiedereröffnung des Wettbewerbs bei jedem Abruf, Obergrenze EUR 23.000.000 (efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount), Laufzeit zwei Jahre, vier Angebote. ProVitako bekam auf die herstellerbezogene Red-Hat-Rahmenvereinbarung fünf Angebote. Die Gemeinde Breda hat ihren Microsoft-Handelspartner im offenen Verfahren nach niedrigstem Preis ausgewählt, drei Angebote. Der Wasserverband Rivierenland hat seine Microsoft-365-Beratungsrahmenvereinbarung an drei Auftragnehmer vergeben, bei acht eingegangenen Angeboten.
Was diese Zeilen zeigen, ist Anbieterwettbewerb innerhalb einer bereits gesetzten Plattform. Sie zeigen nicht, dass die Plattform selbst austauschbar wäre, und sie sind kein Gegenbeweis in die eine oder andere Richtung. Am deutlichsten wird das bei den Kommunalen Informationsdiensten Magdeburg, die gemeinsam mit der kommunalen IT-UNION drei Handelspartner-Rahmenvereinbarungen nacheinander vergeben haben: Microsoft mit einem Angebot, Citrix mit einem Angebot, VMware und Veeam mit je drei Angeboten pro Los. Derselbe Auftraggeber, dieselbe Vertragsform, dieselbe Laufzeit von 48 Monaten, unterschiedliche Ergebnisse je Herstellerumfeld. Diese interne Gegenüberstellung ist belastbarer als jede der drei Zeilen für sich.
Deckel sind keine Ausgaben
Eine Rahmenobergrenze ist kein ausgegebenes Geld. Wir haben diese Verwechslung in unserem eigenen Datenbestand gefunden, mehrfach, und deshalb nennt jede Zeile unten das Element, aus dem der Betrag stammt.
Das beste Beispiel liefert Breda. Die Bekanntmachung führt EUR 22.000.000 gleich dreimal, als cbc:TotalAmount, als efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount und als cbc:EstimatedOverallContractAmount. Der cbc:PayableAmount des Zuschlags beträgt EUR 3.247.451, also rund 15 Prozent davon (14,8 Prozent). Beide Zahlen sind korrekt, sie messen nur nicht dasselbe.
Bei der österreichweiten IBM-Rahmenvereinbarung über EUR 114.390.178,32 ist der efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount das Deckelelement; die Dateien dieser Zeilen führen keinen TotalAmount und keinen PayableAmount, eine Zuschlagssumme wird also nicht offengelegt. Dieselbe Lage gilt für die BMI-Systemintegration über EUR 17.027.120, die HZD-Storagevirtualisierung über EUR 17.600.000, die Magdeburger Microsoft-Zeile über EUR 17.000.000 und die Drenther Zeile über EUR 12.000.000. Bei den BBG-Rahmenvereinbarungen nennt die Quelle den Betrag ausdrücklich als Rahmenobergrenze. Was tatsächlich abgerufen wurde, sagt keine dieser Bekanntmachungen.
Umgekehrt gibt es Zeilen, bei denen die Zuschlagssumme belastbar ist, weil überhaupt kein Rahmen- oder Deckelelement in der Datei steht: Stromnetz Berlin mit EUR 424.067.250, das Goethe-Institut mit EUR 20.764.987,40, das niederländische Infrastrukturministerium mit EUR 16.731.971. Und es gibt Zeilen, in denen ein Betrag als Platzhalter eingetragen ist: bei der KfW stehen cbc:PayableAmount und cbc:EstimatedOverallContractAmount jeweils bei einem Euro, weshalb nur der cbc:TotalAmount von EUR 21.482.251,57 zitierbar ist. Wir addieren in diesem Bericht nichts, über keine Zeile, kein Los und kein Land.
Die 39 Zeilen im Einzelnen
Jede Zeile nennt den Auftraggeber und den Zuschlagsempfänger, wie die Quelle sie schreibt, die genannte Plattform, den Betrag mit seinem XML-Element und seiner Basis, die Verfahrensart, die Laufzeit, die Angebotszahl nach unseren Zitierregeln und einen Satz aus der Bekanntmachung. Die letzte Spalte führt zur amtlichen Veröffentlichung, soweit eine einzeln abrufbare Adresse existiert.
| Zeile | Auftraggeber | Zuschlagsempfänger | Plattform | Wert, Element und Basis | Verfahren | Laufzeit oder Ende | Angebote | Was die Bekanntmachung sagt | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| R6DE | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI | SoftwareONE Deutschland | Microsoft | EUR 473.000.000 efbc:FrameworkMaximumAmount Rahmenobergrenze Das Zwillingslos 2 nennt dieselbe Obergrenze. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb (fa-wo-rc) | 12 Monate Grundlaufzeit | im Zensus nicht als zitierfähig geprüft | „Microsoft Handelspartnervertrag (Los 3)“, Rahmenvertrag über Microsoft-Produkte für den Bund. | oeffentlichevergabe.de 08c36135-6a0e-45ba-83b3-1e3007c43e33 |
| R7DE | Stromnetz Berlin GmbH | adesso SE | SAP | EUR 424.067.250 efac:NoticeResult/cbc:TotalAmount Zuschlagssumme Kein cbc:PayableAmount, kein efbc:FrameworkMaximumAmount und kein efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount in der Datei; Rahmenvereinbarung und dynamisches Beschaffungssystem beide auf „none“. | Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, keine Rahmenvereinbarung | 01.06.2024 bis 31.03.2027 | 1 Angebot | S/4HANA-Transformation, ein einziges Los, Zuschlag am 07.06.2024. | oeffentlichevergabe.de d38f725e-5cce-42d5-bb8a-4b8726ee1a96 |
| R8DE | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI | SVA System Vertrieb Alexander (so eingereicht, ohne Rechtsform); Geschwisterlose an SVA, an Profi Engineering Systems AG mit EUR 160.000.000 und an Bechtle AG mit EUR 140.000.000 | IBM | EUR 250.000.000 efbc:FrameworkMaximumAmount Rahmenobergrenze Lose einer Vergabe, nicht addierbar. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung gemischt (fa-mix) | 12 Monate Grundlaufzeit | im Zensus nicht als zitierfähig geprüft | Titel: „Software des Herstellers IBM (außer Z-Software für den IBM-Mainframe) Los 2“. | oeffentlichevergabe.de d7ba8b28-3ed3-4d8a-bc89-848db46c3a3c |
| R9DE | BWI GmbH | SVA System Vertrieb Alexander GmbH | Red Hat | EUR 125.776.650 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount Gesamtobergrenze | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb (fa-wo-rc) | 48 Monate | im Zensus nicht als zitierfähig geprüft | Vergabebezeichnung „1883-NF-Red Hat“. | oeffentlichevergabe.de cf933547-e64c-4609-abc5-bc38e1709f96 |
| D1DE | HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH | abat AG | SAP | EUR 22.761.762 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount Rahmenobergrenze EUR 5.649.261 cbc:EstimatedOverallContractAmount Schätzwert der Erweiterung Weder cbc:TotalAmount noch cbc:PayableAmount stehen in der Datei. | Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb, Grund „technisch“, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 40 Monate | 1 Angebot | Erweiterung des S/4HANA-Rahmenvertrags, Begründungstext „Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen oder Dienstleistungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer“. | oeffentlichevergabe.de ea5f1142-0578-44cc-a1a9-14dcd8fe4d49 |
| D2DE | KfW Bankengruppe | SVA Systemvertrieb Alexander GmbH (so eingereicht, zusammengeschrieben) | IBM | EUR 21.482.251,57 cbc:TotalAmount Gesamtbetrag der Bekanntmachung cbc:PayableAmount und cbc:EstimatedOverallContractAmount stehen jeweils bei EUR 1, also Platzhalter; sie sind nicht zitierfähig. | offenes Verfahren, keine Rahmenvereinbarung | 5 Jahre | 1 Angebot | „Ersatzbeschaffung für den Mainframe IBM Z“, Migration von z15 auf z17. | oeffentlichevergabe.de 8ac541b5-2191-4751-91b2-884210df18ee |
| D3DE | ProVitako e.G., Einkaufsgenossenschaft kommunaler IT-Dienstleister | SVA GmbH | Red Hat | EUR 21.403.655,60 efbc:FrameworkMaximumAmount (= cbc:EstimatedOverallContractAmount auf Losebene) Rahmenobergrenze Auf Bekanntmachungsebene steht daneben ein cbc:EstimatedOverallContractAmount von EUR 5.350.913,90. Nichts Bezuschlagtes offengelegt. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 12 Monate | 5 Angebote | „Die ProVitako-Mitglieder verfügen über bereits bestehende Systeme, welche aus Produkten des Herstellers Red Hat bestehen.“ | oeffentlichevergabe.de 92a2a5d8-f434-4aa0-ba44-2a064aa54cf8 |
| D4DE | Bundesrepublik Deutschland / BMI, über das Beschaffungsamt des BMI | CGI Deutschland B.V. & Co. KG | Microsoft | EUR 17.027.120 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount = efbc:FrameworkMaximumAmount = cbc:MaximumValueAmount Rahmenobergrenze Alle Geldelemente der Datei tragen dasselbe Limit; kein TotalAmount, kein PayableAmount, eine Zuschlagssumme wird nicht offengelegt. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 01.03.2026 bis 29.02.2028 | 1 Angebot | „Rahmenvereinbarung über Dienstleistungen zur Systemintegration von Microsoft- und Linux-gestützten Produkten für das BMI“. | oeffentlichevergabe.de 023e2ef7-9a12-42f6-a89e-4cdc953c4b31 |
| D5DE | IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) | SVA System Vertrieb Alexander GmbH | Red Hat | EUR 23.500.000 cbc:TotalAmount, gleichlautend cbc:EstimatedOverallContractAmount Gesamtbetrag der Bekanntmachung Loszuteilungen als cbc:PayableAmount EUR 13.500.000 und EUR 10.000.000; zusammen ergeben sie den Gesamtbetrag, es sind also Losanteile und keine Angebotspreise. | offenes Verfahren, 100 Prozent Preis; nicht als Rahmenvereinbarung eingetragen, obwohl der Titel „RV“ führt | 01.01.2026 bis 31.12.2029 | keine Angebotszahl in der Datei; gezählt sind nur elektronische Einreichungen | „ITDZ Berlin: RV Red Hat Subskription_Dienstleistungen“ (voller Titel), zwei Lose. | oeffentlichevergabe.de a304fb03-22ec-42c8-a2a1-7912a72f3f1f |
| D6DE | Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung | SVA GmbH | IBM | EUR 17.600.000 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount Rahmenobergrenze Alle Geldelemente der Datei tragen dasselbe Limit (auch FrameworkMaximumAmount und MaximumValueAmount); kein TotalAmount, kein PayableAmount. | offenes Verfahren, nur Preis, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 24 Monate, „Zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr“ | 2 Angebote | „Beschaffung von Hard- und Software des Herstellers IBM sowie Support für die Storagevirtualisierungsumgebung der HZD“. | oeffentlichevergabe.de 814da5a2-a620-40f1-800a-e65f03dcfd38 |
| D7DE | Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung | SVA GmbH | IBM | EUR 20.868.000 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount Rahmenobergrenze EUR 16.986.000 cbc:EstimatedOverallContractAmount Schätzwert | offenes Verfahren, nur Preis, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 16.01.2026 bis 15.01.2028 | 2 Angebote | „Bandroboter des Herstellers IBM vom Typ TS4500“, Support und Erweiterungen der Bandrobotik. | oeffentlichevergabe.de 6d9b064f-7d45-4dd3-a0cd-266b902c7b36 |
| D8DE | Kommunale Informationsdienste Magdeburg mit der kommunalen IT-UNION e.G. | SoftwareONE Deutschland GmbH | Citrix | EUR 17.500.000 cbc:PayableAmount, efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount und cbc:EstimatedOverallContractAmount stehen alle auf diesem Betrag Rahmenobergrenze; der Zahlbetrag wiederholt den Deckel | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 48 Monate | 1 Angebot | „Handelspartner für den Erwerb von Citrix-Lizenzen sowie korrespondierenden Leistungen für Schulen, Verwaltungen und Rechenzentren“. | oeffentlichevergabe.de c98674b3-d4f4-4426-9615-9575922affe7 |
| D9DE | Kommunale Informationsdienste Magdeburg mit der kommunalen IT-UNION e.G. | SoftwareONE Deutschland GmbH | Microsoft | EUR 17.000.000 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount Rahmenobergrenze Alle Geldelemente der Datei tragen dasselbe Limit (auch FrameworkMaximumAmount und MaximumValueAmount); kein TotalAmount, kein PayableAmount. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 48 Monate | 1 Angebot | „Rahmenvertrag Handelspartner für Microsoft Lizenzen“, gleiche Konstruktion wie D8. | oeffentlichevergabe.de d077f007-b0f1-4ad7-9fcb-b3a0bdce4545 |
| D10DE | Kommunale Informationsdienste Magdeburg mit der kommunalen IT-UNION e.G. | PROFI Engineering Systems AG (Los 1, VMware), Kupper IT GmbH (Los 2, Veeam) | VMware | EUR 11.500.000 cbc:PayableAmount des VMware-Loses, gleichlautend dessen cbc:EstimatedOverallContractAmount Losdeckel Der Bekanntmachungsdeckel efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount steht bei EUR 21.500.000 für beide Lose; auf das Veeam-Los entfallen EUR 10.000.000. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 48 Monate je Los | 3 Angebote je Los | „VMware Virtualisierungstechnologie für Servervirtualisierungen aber auch für den Einsatz von Netzwerk- und Storagevirtualisierung“. | oeffentlichevergabe.de 8a03649f-9aa1-4fb4-a6b8-8396aace7789 |
| D11DE | Goethe-Institut e.V. - Zentrale | Eviden Germany GmbH | SAP | EUR 20.764.987,40 cbc:TotalAmount, gleichlautend cbc:PayableAmount Zuschlagssumme EUR 21.225.000 cbc:EstimatedOverallContractAmount Schätzwert | nicht offenes Verfahren, keine Rahmenvereinbarung | 93 Monate | 2 Angebote, 5 Teilnahmeanträge | „Der Goethe-Institut e.V. plant die Einführung von SAP S/4 HANA.“ | oeffentlichevergabe.de 1af9ffc6-6fb4-476f-938f-546c6a5d5373 |
| D12DE | Landesbank Hessen Thüringen-Girozentrale (Helaba) | IKOR GmbH, daneben innobis AG und KPMG genannt | SAP | EUR 23.000.000 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount Rahmenobergrenze cbc:EstimatedOverallContractAmount steht bei 0, ist also nicht gemeldet. | Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Rahmenvereinbarung mit erneutem Wettbewerb (fa-w-rc) | 01.01.2025 bis 31.12.2026 | 4 Angebote | „Rahmenvereinbarung Weiterentwicklung SAP/ABAKUS Öffentliches Fördergeschäft (ohne Landwirtschaftsförderung)“, Wettbewerb bei jedem Abruf. | oeffentlichevergabe.de 42a2053f-e6de-46f3-b80a-40e99173e765 |
| R10AT | im Vertragspartner-Datensatz nicht benannt, dort steht „.“; Zuordnungskette aus derselben Bekanntmachung: Auftraggeberprofil www.provia.at, Tätigkeit „rail“, Kontakt @oebb.at, Dokumentenbereitsteller ÖBB-Holding AG mit allen verbundenen Unternehmen, FN 247642f | SoftwareONE Österreich GmbH | IBM | EUR 114.390.178,32 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount Rahmenobergrenze Daneben nur ein gleichlautendes cbc:MaximumValueAmount: kein cbc:TotalAmount, kein cbc:PayableAmount, keine Zuschlagssumme offengelegt. | Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Rahmenvereinbarung gemischt | 31.12.2025 bis 30.12.2033, wie gemeldet | in Österreich nicht veröffentlicht (Meldekonvention) | „Rahmenvereinbarung über IBM Software, Hardware und Dienstleistungen“, österreichweit. | |
| R11AT | Rahmenvereinbarung mehrerer Auftraggeber, vertreten durch die Bundesbeschaffung GmbH: die Republik Österreich (Bund), die BBG und die Organisationen der beigefügten Kundenliste | Arrow ECS GmbH | Citrix | EUR 30.000.000 cbc:TotalAmount, cbc:PayableAmount und das Deckelelement stehen alle auf diesem Betrag Gesamtbetrag, zugleich Deckel | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung mit erneutem Wettbewerb | 24 Monate | in Österreich nicht veröffentlicht (Meldekonvention) | Die Beschreibung nennt den „Hersteller Cloud SG (Citrix/Cloud Service Group)“. | |
| R12AT | „Auftraggeber sind die Republik Österreich (Bund), die Bundesbeschaffung GmbH sowie alle weiteren Auftraggeber gemäß der den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Kundenliste, im Vergabeverfahren alle vertreten durch die Bundesbeschaffung GmbH.“ | ACP IT Solutions GmbH | Microsoft | EUR 470.000.000 efbc:FrameworkMaximumAmount im TED-Zwilling 198075-2024; im Kerndaten-Datensatz Wert wie gemeldet, Basis nicht klassifiziert Rahmenobergrenze Zwei Lose mit cbc:PayableAmount EUR 420.000.000 und EUR 50.000.000, beide zugleich als efbc:FrameworkMaximumAmount geführt, beide an denselben Partner. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | Abschluss 19.01.2024, je Los 36 Monate | in Österreich nicht veröffentlicht (Meldekonvention) | „Microsoft Enterprise & Select“, beide Lose an denselben Partner. | offenevergaben.at (Kerndaten-Datensatz), keine Einzel-URL bestätigt an TED 198075-2024 |
| R13AT | wie R12, mehrere Auftraggeber vertreten durch die Bundesbeschaffung GmbH | SAP Österreich GmbH | SAP | EUR 410.000.000 VAL_TOTAL auf Bekanntmachungsebene mit <FRAMEWORK/> im TED-Zwilling 315248-2022 (R2.0.9); im Kerndaten-Datensatz Wert wie gemeldet, Basis nicht klassifiziert Rahmenobergrenze Fünf Lose, wie in derselben Bekanntmachung gemeldet: EUR 45.000.000 Lizenzen, EUR 100.000.000 Cloudprodukte, EUR 180.000.000 PSLE, EUR 35.000.000 Max Attention, EUR 50.000.000 Dienstleistungen. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung | Abschluss 17.03.2022; das Ende ist bei uns nur rechnerisch geschätzt | in Österreich nicht veröffentlicht (Meldekonvention) | „Softwarelizenzen-, Services sowie Wartungsleistungen … des Herstellers SAP, für öffentliche Auftraggeber in Österreich“, alle fünf Lose an den Hersteller. | offenevergaben.at (Kerndaten-Datensatz), keine Einzel-URL bestätigt an TED 315248-2022 |
| R14AT | wie R12, mehrere Auftraggeber vertreten durch die Bundesbeschaffung GmbH | TD SYNNEX Austria GmbH und Arrow ECS GmbH | VMware | EUR 160.000.000 efbc:FrameworkMaximumAmount im TED-Zwilling 478484-2024; je Partner steht ein cbc:PayableAmount in derselben Höhe geteilte Rahmenobergrenze, nicht je Partner Ein Los, zwei ausgewählte Partner, ein gemeinsamer Deckel. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung mit erneutem Wettbewerb | Abschluss 19.07.2024; das Ende ist bei uns nur rechnerisch geschätzt | in Österreich nicht veröffentlicht (Meldekonvention) | Lizenzen, gehostete Services und Leistungen „des Herstellers VMware“. | offenevergaben.at (Kerndaten-Datensatz), keine Einzel-URL bestätigt an TED 478484-2024 |
| R16AT | wie R12, zusätzlich die neun Landesregierungen, die schulerhaltenden Gemeinden und die CASA-Anhang-A-Organisationen | SoftwareONE Österreich GmbH | Microsoft | EUR 91.000.000 efbc:FrameworkMaximumAmount im TED-Zwilling 316636-2024, auf Bekanntmachungs- und auf Losebene; im Kerndaten-Datensatz Wert wie gemeldet, Basis nicht klassifiziert Rahmenobergrenze Drei Lose: Bundesschulen EUR 23.500.000, Pflichtschulen EUR 30.000.000, Hochschulen und Universitäten EUR 37.500.000, alle drei an denselben Partner. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | Abschluss 03.04.2024; das Ende ist bei uns nur rechnerisch geschätzt | in Österreich nicht veröffentlicht (Meldekonvention) | Zweck laut Bekanntmachung: „zwecks Weiterführung bestehender Systemumgebungen, Ergänzung bestehender Lizenzen“. | offenevergaben.at (Kerndaten-Datensatz), keine Einzel-URL bestätigt an TED 316636-2024 |
| R17AT | wie R12, mehrere Auftraggeber vertreten durch die Bundesbeschaffung GmbH | IBM Österreich Internationale Büromaschinen Gesellschaft m.b.H. | IBM | EUR 50.000.000 VAL_TOTAL mit <FRAMEWORK/> im TED-Zwilling 117700-2023 (R2.0.9); im Kerndaten-Datensatz Wert wie gemeldet, Basis nicht klassifiziert Rahmenobergrenze | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung | Abschluss 17.02.2023; das Ende ist bei uns nur rechnerisch geschätzt | in Österreich nicht veröffentlicht (Meldekonvention) | Titel: „Softwarelizenzen des Herstellers IBM aus dem Lizenzmodell ‚Passport Advantage‘“, Zuschlag direkt an den Hersteller. | offenevergaben.at (Kerndaten-Datensatz), keine Einzel-URL bestätigt an TED 117700-2023 |
| R18AT | ÖBB-Business Competence Center GmbH (Schreibweise der Quelle) | SAP Österreich GmbH | SAP | EUR 48.922.083,56 Wert wie im Kerndaten-Datensatz gemeldet, Basis nicht klassifiziert wie gemeldet EUR 48.922.083 cbc:TotalAmount im TED-Zwilling 16834-2024, framework-agreement = none Vertragssumme ohne Rahmenvereinbarung Die beiden Quellen unterscheiden sich in den Cent: die Kerndaten-Zeile führt sie, die TED-Bekanntmachung nicht. | Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb, keine Rahmenvereinbarung | Ende 28.02.2032, ausschließlich aus dem nationalen Kerndaten-Datensatz, bei TED nicht bestätigt | in Österreich nicht veröffentlicht (Meldekonvention) | „SAP Cloud (RISE) - Subscription“, „SAP Secure Support“, „SAP RISE Migrationsleistungen“, also Subskription und Migrationsleistungen. | offenevergaben.at (Kerndaten-Datensatz), keine Einzel-URL bestätigt an TED 16834-2024 |
| R19AT | ÖBB-Holding AG mit allen verbundenen Unternehmen | COMPAREX Austria GmbH | Microsoft | EUR 37.033.931,22 VAL_TOTAL mit <FRAMEWORK/> im TED-Zwilling 182910-2020 (R2.0.9); im Kerndaten-Datensatz Wert wie gemeldet, Basis nicht klassifiziert Rahmensumme wie gemeldet, keine Ausgabengröße | Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb, Rahmenvereinbarung | Abschluss 26.03.2020, Ende 04.04.2027 (ausdrücklich gemeldet) | in Österreich nicht veröffentlicht (Meldekonvention) | Microsoft-Lizenzen samt Lizenzmanagement; COMPAREX Austria und SoftwareONE Österreich tragen dieselbe Firmenbuchnummer 78839s. | offenevergaben.at (Kerndaten-Datensatz), keine Einzel-URL bestätigt an TED 182910-2020 |
| R1NL | SURF B.V. | Bechtle Group NL Public B.V. | Microsoft | EUR 340.000.000 VAL_TOTAL auf Objekt- und auf Zuschlagsebene, mit <FRAMEWORK/> im Verfahrensteil (R2.0.9) Rahmenobergrenze | nicht offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung | Abschluss 27.09.2022, eine Verlängerungsoption um ein Jahr | 2 Angebote | Ein Los ohne Losteilung (<NO_LOT_DIVISION/>); Microsoft-Lizenzen für Kunden und Mitglieder von APS IT-Diensten, SLB Diensten und SURF, so zählt die Bekanntmachung die Begünstigten selbst auf. | |
| R2NL | UWV | SoftwareOne Netherlands B.V. | Adobe, IBM, Microsoft, Oracle | EUR 140.000.000 VAL_TOTAL auf Objektebene, im Zuschlag zusätzlich VAL_ESTIMATED_TOTAL in gleicher Höhe, mit <FRAMEWORK/> Rahmenobergrenze | Auftragsvergabe ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb, Rahmenvereinbarung | Abschluss 13.03.2023 | 1 Angebot, für das einzige bezuschlagte Los (Perceel 1a) einer losweisen Vergabe | Begründung: für Los 1a gingen im offenen europäischen Verfahren keine gültigen Angebote ein, danach Vertragsschluss mit einem Handelspartner. | |
| R3NL | Ministerie van Defensie | SAP Nederland B.V. | SAP | EUR 42.800.000 cbc:TotalAmount Zuschlagssumme framework-agreement = none (BT-765 ist gefüllt, mit dem Wert none). | Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb | Der Titel nennt 2024 bis 2028 | 1 Angebot | „Jaaronderhoud SAP 2024 - 2028“, Wartung direkt beim Hersteller; Vertragsschluss 31.12.2023, Bekanntmachung 2024. | |
| R4NL | NS Groep N.V. | Tata Consultancy Services Netherlands B.V. | ServiceNow | EUR 113.000.000 cbc:TotalAmount, cbc:PayableAmount, cbc:EstimatedOverallContractAmount, efbc:FrameworkMaximumAmount und efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount stehen alle auf diesem Betrag Rahmenobergrenze | Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 3 Jahre | 1 Angebot im einzigen Losergebnis | ServiceNow-Leistungen für den niederländischen Bahnbetreiber. | |
| N1NL | Ministerie van Infrastructuur en Waterstaat | SAP Nederland Holding B.V. | SAP | EUR 16.731.971 cbc:TotalAmount, gleichlautend cbc:PayableAmount Zuschlagssumme EUR 16.000.000 cbc:EstimatedOverallContractAmount Schätzwert | Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb, Grund „technisch“, keine Rahmenvereinbarung | 180 Monate, „looptijd 15 jaar“ | 1 Angebot | SaaS-ERP, On-Premises-Lizenzen und Einführungsleistungen, „via een enkelvoudige onderhandse procedure te gunnen aan SAP Nederland“. | |
| N2NL | Belastingdienst, IUC Belastingdienst | B+P Solutions B.V. | SAP | EUR 9.613.714,06 cbc:PayableAmount Zahlbetrag des Zuschlags In derselben Datei weicht cbc:TotalAmount mit EUR 24.000.000 ab; die Schätzwerte lauten EUR 29.000.000 und EUR 11.000.000. Deshalb steht hier der Zahlbetrag. | offenes Verfahren, keine Rahmenvereinbarung | 01.11.2025 bis 30.10.2040 | 1 Angebot | „Gezien het aantal potentiële inschrijvers (< 10 er zijn slechts 5 tot 6 partijen die kunnen voldoen aan hetgeen er gevraagd gaat worden)“. | |
| N3NL | RIVM, Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu | PricewaterhouseCoopers B.V. | SAP | EUR 15.000.000 cbc:TotalAmount, cbc:PayableAmount und cbc:EstimatedOverallContractAmount stehen alle auf diesem Betrag Zuschlagssumme | offenes Verfahren, keine Rahmenvereinbarung | 10 Jahre | keine Angebotszahl in der Datei; gezählt sind nur elektronische Einreichungen | „System Integrator SAP S4/HANA“. | |
| N4NL | Gemeente Eindhoven | Protinus IT B.V. | Microsoft, Oracle, Adobe | EUR 24.600.000 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount auf Bekanntmachungsebene Rahmenobergrenze Die Lose führen cbc:PayableAmount EUR 15.000.000 und EUR 9.600.000; zusammen ergeben sie genau den Deckel, es sind also wiederholte Losdeckel und keine Angebotspreise. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung gemischt | 01.12.2023 bis 30.11.2025 | 1 Angebot je Los, bei zwei Losen | Los 2 heißt „Microsoft, Oracle en Adobe“: „één Raamovereenkomst met één Opdrachtnemer voor het leveren van Microsoft, Oracle en Adobe licenties.“ | |
| N5NL | Provincie Drenthe und Provincie Groningen | SoftwareOne | Microsoft | EUR 22.500.000 VAL_TOTAL auf Objektebene und im Zuschlag, mit <FRAMEWORK/> (R2.0.9) Rahmenobergrenze | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung | Abschluss 22.12.2022, maximal 4 Jahre | 1 Angebot | „één raamovereenkomst (per provincie) met één opdrachtnemer (Licensing Solution Provider) voor de levering en het onderhoud van Microsoft licenties en Standaardsoftware“. | |
| N6NL | Provincie Drenthe | SoftwareOne | Microsoft | EUR 12.000.000 efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount = cbc:EstimatedOverallContractAmount Rahmenobergrenze EUR 24.000.000 efbc:FrameworkMaximumAmount = cbc:MaximumValueAmount Rahmenobergrenze Dieselbe Datei führt also zwei Deckelelemente mit zwei verschiedenen Beträgen; der höhere ist das Doppelte des niedrigeren. Eine Zuschlagssumme wird nicht offengelegt. | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 01.07.2025 bis 30.06.2027, laut Beschreibung zwei Verlängerungsoptionen um je ein Jahr | keine Angebotszahl in der Datei; gezählt sind nur elektronische Einreichungen | Leistungsposition „Faciliteren van een Microsoft Enterprise Agreement“; nicht mit N5 vergleichbar, N5 deckt zwei Provinzen ab. | |
| N7NL | Gemeente Breda | Bechtle B.V. | Microsoft | EUR 22.000.000 cbc:TotalAmount, efbc:OverallMaximumFrameworkContractsAmount und cbc:EstimatedOverallContractAmount stehen alle auf diesem Betrag Rahmenobergrenze EUR 3.247.451 cbc:PayableAmount Zahlbetrag des Zuschlags | offenes Verfahren, niedrigster Preis, Rahmenvereinbarung ohne erneuten Wettbewerb | 2 Jahre, laut Beschreibung zwei Verlängerungen um je ein Jahr | 3 Angebote | „Reseller voor Microsoft diensten en producten gemeente Breda“. | |
| N8NL | gemeente Doetinchem | Dustin Netherlands B.V. | Microsoft | EUR 13.200.000 cbc:TotalAmount, cbc:PayableAmount und cbc:EstimatedOverallContractAmount stehen alle auf diesem Betrag Zuschlagssumme | offenes Verfahren, niedrigster Preis; nicht als Rahmenvereinbarung eingetragen (framework-agreement = none) | 01.07.2026 bis 30.06.2032 | 2 Angebote | Lieferung und Wartung von Microsoft-Lizenzen „op basis van het VNG framework GT Microsoft“, obwohl die Bekanntmachung selbst keine Rahmenvereinbarung führt. | |
| N9NL | Waterschap Rivierenland | Centric Netherlands BV, PQR B.V., Operator Group Delft B.V. | Microsoft 365 | EUR 22.500.000 VAL_TOTAL, gleichlautend VAL_ESTIMATED_TOTAL, mit <FRAMEWORK/> (R2.0.9) Rahmenobergrenze, von drei Partnern geteilt | offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung | Abschluss 26.06.2023 (die Bekanntmachung veröffentlicht keine Laufzeit) | 8 Angebote | „Raamovereenkomst Microsoft 365 consultancy“, drei Auftragnehmer auf einer Rahmenvereinbarung. | |
| N11NL | European Medicines Agency, EU-Agentur mit Sitz in Amsterdam | Eviden Nederland B.V. (vormals ATOS) und sieben weitere in der Änderungsbekanntmachung; die Ursprungsbekanntmachung nennt sechzehn Auftragnehmer | Microsoft, Informatica, SAP | EUR 20.000.000 VAL_TOTAL der Ursprungsbekanntmachung 581569-2020, mit <FRAMEWORK/>; auf Losebene EUR 12.000.000 und EUR 8.000.000 Rahmenobergrenze EUR 19.900.000 VAL_TOTAL der Änderungsbekanntmachung 786410-2023, mit <FRAMEWORK/> Rahmenobergrenze Zwei Bekanntmachungen zu einer Vergabe; sie werden nie addiert. | Ursprung: offenes Verfahren, Rahmenvereinbarung. Änderung: Auftragsvergabe ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb | zwei Bekanntmachungen zu einer Vergabe | 8 Angebote (786410-2023); für 581569-2020 keine verfahrensweite Zahl, weil die Lose 4 und 8 melden | Erhöhung um 50 Prozent „In accordance with Point 11.1(e) of Annex I to Regulation (EU, Euratom) 2018/1046“. |
Die Zeilenkennungen sind die stabilen Kennungen aus unserem Arbeitsprotokoll und deshalb nicht lückenlos: R5 ist eine verworfene Zeile (Plattform nur beiläufig genannt), R15 die ausgeschlossene BMI-Spur, N10 das Fallbeispiel außerhalb der Tabelle. Für die Zeilen des nationalen Kerndaten-Datensatzes speichert der Herausgeber keine Einzeladresse; dort steht die Veröffentlichungsplattform offenevergaben.at und, wo vorhanden, die Nummer der bestätigenden TED-Bekanntmachung. Quelle: Tendervane · TED, Bekanntmachungsservice des Bundes und der nationale Kerndaten-Datensatz (offenevergaben.at) · Stand 9. August 2026
Zwei Fälle außerhalb der Tabelle
Amsterdam und die souveräne Cloud (N10). Diese Zeile steht ausdrücklich nicht in der Haupttabelle. Ihr Gegenstand ist „Dienstverlening Public Cloud“, also Managed Services, und damit besteht sie die enge Gegenstandsprüfung nicht, nach der jede Tabellenzeile die Plattform selbst zum Beschaffungsgegenstand haben muss. Sie steht hier, weil ihr Text die direkteste souveränitätsbezogene Sprache des gesamten Bestands enthält.
Auftraggeber ist die Gemeente Amsterdam, Zuschlagsempfänger Solvinity B.V.. Die Bekanntmachung beschreibt „de creatie van een Hoog Vertrouwelijke Landingzone (HVL), die gebaseerd is op de Azure Soevereine Cloud. Deze inspanning is gericht op het waarborgen van de veiligheid en integriteit van gegevens die zijn geclassificeerd…“ und nennt an anderer Stelle „ongeveer honderd oplossingen gehost binnen de Landing Zones op dit platform“. Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, keine Rahmenvereinbarung. Zuschlagssumme EUR 14.127.751,30 (cbc:TotalAmount, gleichlautend cbc:PayableAmount); daneben führt dieselbe Datei einen cbc:EstimatedOverallContractAmount von EUR 55.000.000 für das Gesamtvorhaben. Laufzeit 15.10.2025 bis 15.10.2035, also zehn Jahre. 3 Angebote bei 8 Teilnahmeanträgen. Kurz gefasst: eine niederländische Hauptstadt baut ihre hochvertrauliche Landezone auf einer souveränen Cloud, mit einem Zehnjahresvertrag. Diese Zusammenfassung ist unsere Formulierung; die Bekanntmachung selbst sagt es mit den zitierten Sätzen oben. TED 536142-2025.
Die ausgeschlossene, nur intern gespeicherte Spur (BMI / Kyndryl). In der ersten österreichischen Shortlist steht eine Zeile über EUR 148.294.605, Auftraggeber das Bundesministerium für Inneres, Sektion IV/Gruppe B/Abteilung 6/Referat b, Zuschlagsempfänger Kyndryl Austria GmbH, Abschluss 17. Dezember 2021, Titel „Abruf aus IBM“. Sie ist aus dem Zensus ausgeschlossen und darf nicht als Beleg verwendet werden, aus drei nachprüfbaren Gründen. Erstens ist sie nur in unserem Datenbestand vorhanden: für Kerndaten-Zeilen speichern wir keine Einzeladresse, die Suche auf offenevergaben.at lieferte zu keiner Anfrage ein Ergebnis, und eine TED-Suche über Land und exakten Gesamtwert liefert null Bekanntmachungen. Es gibt also keine unabhängig abrufbare Quelle, und wir behaupten auch keine. Zweitens ist die Wertbasis unbekannt: die Zeile trägt keine klassifizierte Basis und keinen Rahmenmarker, sie darf deshalb nicht als ausgegebenes Geld gelesen werden. Drittens beschreibt der Quelltext keine frische Vergabe, sondern eine Änderung: „Änderungsvereinbarung Nr. 200 - Inhalt dieser Änderungsvereinbarung Nr. 200 ist die Konsolidierung, Bereinigung, Anpassung und Verlängerung von Leistungen“. Zur selben Änderungsvereinbarung existiert eine zweite Zeile über EUR 30.503.220,20 mit IBM Österreich als Zuschlagsempfänger. Die beiden Zeilen sind Teile einer Vereinbarung und werden nie addiert. Wir führen diese Spur hier auf, statt sie stillschweigend zu löschen: wer prüfen will, worauf der Zensus verzichtet hat, soll das sehen können.
Was diese Zeilen zeigen und was nicht
Sie zeigen, dass öffentliche Auftraggeber in drei Märkten herstellerbezogene Beschaffungen amtlich dokumentieren: mit dem Herstellernamen im Leistungsgegenstand, mit ausdrücklichen Begründungen aus dem installierten Bestand, mit langen Laufzeiten, mit Verfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb und mit Ergebnissen von genau einem Angebot. Daneben steht echter Handelspartnerwettbewerb, in denselben Märkten, teils beim selben Auftraggeber.
Sie zeigen nicht, dass eine dieser Entscheidungen falsch, unnötig oder rechtswidrig war. Das Vergaberecht sieht Verhandlungsverfahren ohne Aufruf für eng definierte Ausnahmen vor, und herstellerbezogene Leistungsbeschreibungen können im Einzelfall gut begründet sein. Wir bewerten keinen Einzelfall. Eine Laufzeit belegt keine Absicht, eine Ein-Angebots-Meldung belegt keinen Ausschluss, und ein Herstellerbezug im Titel belegt keine Ursache. Die Bekanntmachungen sagen auch nicht, ob und wann eine Leistung in den Wettbewerb zurückkehrt.
Methode, Auswahl und was wir nicht wissen
Der Bestand wurde am 9. August 2026 lesend aus unserem Produktivdatenbestand erhoben, ausschließlich kanonische Zuschlagszeilen, Länder AT, DE und NL. Gesucht wurde in Titel und Beschreibungstext der Bekanntmachung. Die ausführbare Abfrage und ihr datierter Lauf liegen im Tendervane-Repository (scripts/census-retrieval.sql, Lauf in docs/53d); wer eine Zahl von hier zitiert, sollte sie zuerst reproduzieren.
Was diese Recherche abdeckt und was nicht. Die Erhebung entstand, indem eine feste Liste von acht Herstellernamen und ausgewählten Aliassen im Text der Bekanntmachung gesucht wurde: Microsoft (mit M365, Office 365 und Azure), Oracle, SAP, ServiceNow, VMware, Citrix, IBM und Red Hat (mit RHEL). Andere Aliasse wurden nicht gesucht. Eine Bekanntmachung, die OpenShift, Ansible oder JBoss nennt, ohne Red Hat zu nennen, vSphere oder Broadcom ohne VMware, NetScaler oder Cloud Software Group ohne Citrix, Dynamics oder Power Platform ohne Microsoft, OCI oder WebLogic ohne Oracle oder einen IBM-Z-Produktnamen ohne IBM, wurde nicht erfasst. Die Ergebnisse beschreiben nur die gefundenen Bekanntmachungen. Aus ihnen lässt sich weder ableiten, wie verbreitet solche Vergaben sind, noch ein Marktanteil oder eine Ausgabensumme.
Wie ausgewählt wurde, und was das nicht ist. Der Kandidatenbestand vor dem Wertfenster umfasste 2.082 Zeilen für Österreich, 1.352 für Deutschland und 417 für die Niederlande. Daraus wurden zwei wertsortierte Shortlists gebildet: Tranche 1 die 20 wertstärksten Zeilen je Land oberhalb einer Million Euro, Tranche 2 die 20 wertstärksten je Land im Band von einer bis 25 Millionen Euro, nur DE und NL. Die Zeilen dieses Berichts sind eine geprüfte Auswahl aus diesen Shortlists, nicht die Spitze des Marktes. Die Shortlists der ersten Tranche enthalten 60 Bekanntmachungs-IDs, davon wurden 26 geprüft und 34 nicht. Der Wertrang innerhalb eines Landes bestimmte die Reihenfolge der Bearbeitung, aber die Warteschlange wurde nicht abgearbeitet.
Unter den ungeprüften IDs sind Zeilen, deren gespeicherter Wert größer ist als mehrere hier veröffentlichte: Ministerie van Buitenlandse Zaken (NL), Microsoft, BWI GmbH (DE), Microsoft, Pensionsversicherungsanstalt (AT), Microsoft. Die zugehörigen Beträge lauten EUR 204.000.000, EUR 438.893.340, EUR 140.415.000. Diese drei Beträge sind ungeprüfte Shortlist-Werte aus unserem eigenen Datenbestand, nicht gegen die Quelle gelesen, ohne Basis und keine veröffentlichungsreifen Bekanntmachungsbeträge. Sie stehen hier nur, damit sichtbar ist, was die Auswahl ausgelassen hat.
Das Ausschlussverzeichnis der zweiten Tranche, jede ID in genau einem Zustand: 24 behalten (davon 22 in der Haupttabelle, eine als Fallbeispiel außerhalb, zwei IDs zu einer Zeile zusammengefasst), 1 in eine behaltene Zeile zusammengeführt (dieselbe Vergabe, Vorabbekanntmachung und Zuschlag), 11 inhaltlich verworfen, 4 nicht gelesen. Summe 40. Von den 36 zugeordneten IDs tragen 33 Element-Belege aus der XML-Quelle; 3 sind reine Gegenstandsprüfungen ohne zitiertes Element. Verworfen wurde unter anderem: eine Utrechter Vergabe, die ausdrücklich mehrere Anbieter nebeneinander stellt („Microsoft Azure, Amazon Web Services Cloud Computing, Oracle Cloud en Google Cloud“), mehrere hessische Unterstützungsleistungen, deren Gegenstand Personal ist und nicht die Plattform, darunter vier ausdrücklich als Arbeitnehmerüberlassung ausgeschriebene Lose, die in zwei doppelt geführten Bekanntmachungs-IDs stehen, und eine Maastrichter Vergabe, deren Bekanntmachung sich intern um exakt den Faktor zehn widerspricht (VAL_TOTAL auf Objektebene EUR 12.000.000 gegen VAL_TOTAL auf Zuschlagsebene EUR 1.200.000). Offen und ausdrücklich nicht verworfen: tn-422706, eine Red-Hat-Vorabbekanntmachung von SURF, für die uns keine lokale Quelldatei vorliegt. Solange sie nicht geprüft ist, ist dieser Zensus unvollständig.
Grenzen unseres eigenen Datenbestands, offen benannt. Unser Datenbestand trug bei 8 von 36 zugeordneten IDs der zweiten Tranche einen Wertdefekt (nachgezählt gegen jede Quelldatei am 10. August): eine Obergrenze als Zuschlagssumme geführt, Ein-Euro-Platzhalter als Beträge, mehrfach eine Losquersumme als Einzelwert. Deshalb wird die gespeicherte Werteinstufung in diesem Bericht nicht zitiert und jeder Betrag stammt aus der Quelldatei. Weiter: bei einer österreichischen Vergabe stehen zwei Datensätze derselben Beschaffung nebeneinander, beide als kanonisch geführt; eine Mehrpartner-Rahmenvereinbarung führte bei uns nur einen Partner; und in einem Fall zeigte eine gespeicherte Angebotszahl in Wahrheit die Zahl der elektronischen Einreichungen, nicht der Angebote. Alle diese Punkte stehen in unserer Fehlerliste und sind der Grund, warum jede Zeile hier von Hand gegen die Quelle gelesen wurde. Bei zwei Zeilen der Tabelle (R8 und R9) hielt unser Beleg zunächst nur den Deckel fest; die Elementnamen wurden am 9. August 2026 direkt aus den Quelldateien nachgelesen und im Beleg nachgetragen.
Quellen und Auffindbarkeit. Jede Zeile der Tabelle verlinkt ihre amtliche Veröffentlichung: die deutschen Zeilen über ihre Bekanntmachungs-ID beim Bekanntmachungsservice des Bundes, die niederländischen und die österreichischen TED-Zeilen über ihre TED-Nummer. Alle sieben österreichischen Zeilen aus dem nationalen Kerndaten-Bestand in der Tabelle konnten zusätzlich an TED-Bekanntmachungen bestätigt werden; die Nummern stehen an der Zeile. Die achte geprüfte Kerndaten-Zeile ist nirgends unabhängig auffindbar und steht deshalb nicht in der Tabelle, sondern als ausgeschlossene BMI-Spur im Abschnitt Fallbeispiele. Für Kerndaten-Zeilen speichert der Herausgeber keine Einzeladresse, nur die Veröffentlichungsplattform offenevergaben.at. Drei der bestätigenden TED-Bekanntmachungen (315248-2022, 117700-2023, 182910-2020) liegen in unserem eigenen Bestand nicht vor, was an der eForms-Umstellung 2024 liegt und hier ausdrücklich vermerkt sei.
Häufige Fragen
Heißt das, diese Auftraggeber handeln rechtswidrig?
Nein, und der Zensus prüft das auch nicht. Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb sind im Vergaberecht für eng definierte Ausnahmen vorgesehen, Rahmenvereinbarungen sind ein Regelinstrument, und ein Herstellerbezug in der Leistungsbeschreibung kann im Einzelfall sachlich begründet sein. Wir bewerten keine einzelne Verfahrensentscheidung und keine Begründung juristisch. Was wir tun: den veröffentlichten Text neben die veröffentlichten Verfahrensmerkmale legen und beides wörtlich zitieren.
Warum steht unter der Tabelle keine Gesamtsumme?
Weil eine Summe hier falsch wäre. Die Tabelle mischt Rahmenobergrenzen, Zuschlagssummen und Schätzwerte, jede Zeile mit dem Element, aus dem sie stammt: bei der Gemeente Breda stehen EUR 22.000.000 als Deckel und EUR 3.247.451 als Zahlbetrag des Zuschlags in derselben Bekanntmachung. Dazu kommen Zeilen, die dieselbe Vergabe aus mehreren Blickwinkeln beschreiben, etwa Lose einer IBM-Rahmenvereinbarung des Bundes oder Ursprungs- und Änderungsbekanntmachung derselben EU-Agentur. Eine Addition würde Deckel mit Zuschlägen mischen und Vergaben doppelt zählen. Für Österreich kommt hinzu, dass wir dort dokumentierte Dubletten im eigenen Datenbestand haben und deshalb grundsätzlich keine Landessummen veröffentlichen.
Warum fehlen bei den österreichischen Zeilen die Angebotszahlen?
Weil die Zahl dort eine Meldekonvention abbildet und nicht verlässlich das Bietergeschehen. Wir haben deshalb festgelegt, aus diesem Datenbestand keine österreichische Angebotszahl zu veröffentlichen, auch nicht dort, wo eine Zahl vorhanden wäre. Für deutsche und niederländische Zeilen gilt eine eigene Prüfung: eine Angebotszahl wird nur zitiert, wenn sie sich einem einzigen bezuschlagten Los zuordnen lässt und in der Quelldatei tatsächlich als Angebotszahl geführt ist. In mehreren Fällen war das nicht so, weil nur elektronische Einreichungen gezählt waren. Diese Zeilen tragen deshalb keine Zahl.
Warum fehlen einzelne große Vergaben, die man hier erwarten würde?
Weil die Warteschlange nicht abgearbeitet ist, und das sagen wir lieber, als es zu verstecken. Von den 60 Bekanntmachungs-IDs der ersten Shortlist sind 26 geprüft und 34 nicht; darunter sind Zeilen, deren gespeicherter Wert größer ist als mehrere hier veröffentlichte. Diese Auswahl ist also kein Ranking und keine Spitze des Marktes. Offen ist außerdem eine Red-Hat-Vorabbekanntmachung von SURF (tn-422706), für die uns keine lokale Quelldatei vorliegt; sie ist nicht inhaltlich verworfen, sondern ungeprüft. Solange sie offen ist, ist dieser Zensus unvollständig, und die nächste Fassung wird das entweder auflösen oder erneut ausweisen.
Diese Auswertung ist offen, die Belege stehen im Text, und Sachfehler tragen wir datiert nach. Das Produkt dahinter ist ein Radar: welche Verträge auslaufen, wer sie heute hält, wann sich das Fenster vor der nächsten Vergabe öffnet, mit Dossier, Verdikt und dem Kontakt beim Auftraggeber. Laufzeitenden sind darin immer als Schätzung gekennzeichnet, Auftraggeber, Auftragnehmer, Wert und Datum kommen aus der Bekanntmachung.
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